Maccheronisalat mit Schinkencrisps

Zutaten für 4 Personen

Maccheronisalat

  • 360g Maccheroni Salz
  • 200g Cherrytomaten, gewaschen, halbiert
  • 100g Taggiasca-Oliven
  • 100g getrocknete, eingelegte Tomaten, in Streifen geschnitten
  • 2 Dosen Crisps-Rohschinken «Vulcano» (Erhältlich in unserem Online Shop)

Marinade

  • 1dl Zitronenolivenöl
  • 0,5dl Tomatenessig
  • helle Sojasauce zum Abschmecken
  • 1 Zweig Rosmarin, gezupft, gehackt
  • 1 Zweig Thymian, gezupft, gehackt
  • 1 Schalotte, geschält, feingehackt
  • Fleur de Sel
  • Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Peperoni

  • 2 Peperoni, rot, gewaschen, halbiert
  • 2 Peperoni, gelb, gewaschen, halbiert

Parmesanchips
300g Parmesan, frischgerieben

Zubereitung

Maccheronisalat
Die Pasta in reichlich Salzwasser geben, al dente kochen, abschütten und gut mit kaltem Wasser abspülen, damit sie nicht klebt. Mit der Marinade mischen und eine Stunde ziehen lassen. Mit den Cherrytomaten, den getrockneten Tomaten, den Taggiasca­Oliven und den Peperoni mischen.

Marinade
Zutaten mischen, gut durchrühren und sehr würzig abschmecken.

Peperoni
Den Backofen auf Grillstufe vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Peperoni mit der Schnitt äche nach unten auf das Backpapier legen,
ca. 15 Minuten im Backofen grillieren, bis die Haut schwarze Blasen bildet. Mit einem nassen, kalten Küchentuch abdecken. Auskühlen lassen und die Haut abziehen. Peperoni in Streifen schneiden.

Parmesanchips
Den Backofen auf 120 °C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Parmesan kreisförmig auf das Backpapier verteilen und auf mittlerer Schiene ca. 10 Minuten backen, bis der Käse zer iesst. Auf dem Blech abkühlen lassen.

Anrichten
Den Maccheronisalat portionenweise auf Teller verteilen, mit den Schinkencrisps bestreuen und mit Parmesanchips servieren.

Rezept wurde auf LaTavola veröffentlicht

Vacum Beef „Old Cow“-Beef

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einzigartig in Sachen Geschmack und Farbe – ein echter Geheimtipp!
(„Prime Selection“ – höchste Qualitätsstufe)

«Vacum» ist ein spanisches Traditionsunternehmen, welches sich weltweit einen Namen mit Ihrem «Old Cow»-Beef gemacht hat. Die Tiere (vielfach über 20 Jahre alt) verbringen ihr gesamtes Leben auf den saftigen Weiden Spaniens. In dieser langen Zeit haben sich im Fleisch einzigartige Aromen gebildet, welche jung geschlachtete Tiere niemals haben werden.

Man könnte nun meinen, dass Fleisch von solch alten Kühen zäh und trocken sei – gerade das Gegenteil ist allerdings der Fall! Folgendes ist dabei wichtig:

Ein in Europa einzigartiges Selektionsverfahren

Sämtliche Rinder, welche am Ende unter dem Namen «Vacum – Supreme Spanish Meat» in den Handel gelangen, werden von den Einkäufern der Firma individuell und direkt auf den Weiden der einzelnen Züchter ausgewählt. Dazu durchforsten die Einkäufer jede Woche (!) sämtliche in Frage kommenden Zuchten in ganz Spanien, um die begehrten Rinden zu finden. Nur wenn sämtliche Kriterien wie z.B. Rasse, Alter, Fütterung und Herkunft die hohen Qualitätsanforderungen erfüllen, werden die Rinder unter dem Label «Vacum» weiterverarbeitet. Ein europaweit einzigartiges Selektionsverfahren, welches die einzigartige Qualität dieses Produktes sicherstellt.

Dry Aged

Nach der Verarbeitung wird das Fleisch während drei Wochen im sogenannten Dry-aging-Verfahren gelagert (abgehangen). Hierbei wird das verarbeitete Fleisch trocken und gekühlt gelagert und folgendes geschieht: Zum einen wird dem Fleisch Feuchtigkeit entzogen. Durch das „Trocknen“ des Fleisches wird das Aroma und der Geschmack des Fleisches intensiviert.
Zum anderen lösen die fleischeigenen Enzyme in dieser Zeit das Bindegewebe im Muskel ab, was zu einem zarten Stück Fleisch führt.

Heraus kommt ein Produkt, welche in Sachen Frische und Geschmack heraussticht. Ein echtes Stück Fleisch für echte Fleischliebhaber! Auch Sie werden begeistert sein – hier jetzt kaufen.

Video

Asiatisch angehauchte Marinade für Rinds Flankensteak

Zutaten für 4 Personen

Zubereitung

Alle Zutaten zu einer Marinade vermischen.

Das Fleisch für mindestens 48 Stunden im Plastikbeutel im Vakuumbeutel oder in einem verschlossenen Gefäss marinieren.

Ab und zu Fleisch richtig durchkneten, damit Marinade schön einzieht.

Danach kann Fleisch nach persönlichem Geschmack zubereitet werden.
Wir empfehlen dazu einen Grill – Pfanne geht aber auch.

Tipp

Als Fleisch passt hier das Schweizer Rinds-Flankensteak (Erhältlich in unserem Online Shop)

Ribel aus Grossmutters Küche

Zutaten für 4 Personen

Zubereitung

  1. Das Maismehl mit 1½ dl Milch bedecken und einige Stunden, am besten über Nacht, stehen lassen. 
  2. Die Masse in einer Pfanne mit dem Mehl, der restlichen Milch und dem Salz unter Rühren aufkochen. 
  3. Die Kochbutter in einer Bratpfanne zergehen lassen und dann unter ständigem Rühren die Maismasse bei schwacher Hitze langsam rösten, so dass ganz kleine Klümpchen (Ribel) entstehen.
  4. Nach und nach die frische Butter dazugeben. 
  5. Um gleichmässige Ribel zu erhalten, muss man das Gericht ca. ¾ Stunden auf dem Feuer/ Herd rühren.

Tipp

Dazu wird Milchkaffee und Kompott, Apfelmus oder Holderbrägel serviert.

Original Rheintaler Ribel

Zutaten für 4 Personen

Zubereitung

  1. Rheintaler Ribelmais in eine Schüssel geben.
  2. Milch, Wasser und Salz miteinander aufkochen und anschliessend den Ribelmais damit anbrühen.
  3. Mindestens 3 Stunden zugedeckt quellen lassen.
  4. Rapsöl in Bratpfanne erhitzen. 
  5. Maismasse beigeben, oft umrühren und bei mittlerer Hitze rösten. Zwischendurch einige Minuten zugedeckt stehen lassen, damit der Ribel feucht bleibt. 
  6. Butter nach und nach zugeben und während etwa 20 Minuten weiter „ribeln“ bis sich goldbraun geröstete Krümelchen bilden. 

Tipp

Vor dem Servieren etwas Milch oder Rahm zugeben. Zubereitungsvarianten: Ribel wird gerne zusammen mit etwas Zucker löffelweise in den Kaffee getunkt. Vielfach wird er mit Apfel- Holunder oder Zwetschgenmus angerichtet. Auch mit Joghurt schmeckt er vorzüglich. Als Spezialität wird er als Hauptmahlzeit mit „Gehacktem Rindfleisch“ und Apfelmus serviert.

paella

Kaninchen Paella

Zutaten für 4 Personen

Zubereitung

  1. Kaninchenrückenfilets in einer Schale mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Abgedeckt beiseite stellen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Erbsen beiseite stellen. Petersilienblätter abzupfen und fein hacken. Geflügelfond in einem Topf mit dem Safran erhitzen. So verteilt sich die gelbe Farbe besonders gut im Fond.
  2. 4 EL Olivenöl in einer grossen Pfanne oder Kasserolle erhitzen. Kaninchenrückenfilets darin bei mittlerer Hitze 5-7 Minuten rundherum goldbraun braten, dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Restliches Öl in die Pfanne geben, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Bomba-Reis zugeben und mitdünsten. Den Reis auf keinen Fall waschen, dann wird er zu weich! Auch sollten sie nicht zu häufig rühren, sonst wird zu viel Stärke aus dem Reis frei und die Paella matschig. Mit Pimentón und Chili würzen.
  3. Mit Weisswein ablöschen und fast vollständig einkochen. Mit heissem Fond auffüllen und kurz aufkochen, dann die Kaninchenrückenfilets und 1 Rosmarinzweig zugeben. Bei mittlerer Hitze 20–25 Minuten garen. Dabei ab und zu vorsichtig umrühren, damit der Reis gleichmässig gart.
  4. Aufgetaute Crevetten abtupfen und nach 10 Minuten Kochzeit zusammen mit den Erbsen zugeben und alles zugedeckt zu Ende garen.
  5. Nadeln vom restlichen Rosmarin abzupfen, fein hacken und mit der Petersilie mischen. Zitrone in Schnitze schneiden.
  6. Die Paella ist fertig, wenn der Reis gar und der Fond fast vollständig aufgesogen ist. Paella mit Salz und Pfeffer würzen, mit der Petersilienmischung bestreuen, auf dem Teller mit Zitronensaft beträufeln und mit dem schwarzen Knoblauch garnieren.

Zeit: 1 h 30 min – plus Garzeit 30 Minuten

poulet

Poulet in Apfelsauce

Zutaten für 4 Personen

  • 1,2 kg Pouletteile (Ober- und Unterschenkel)
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Paprika
  • 1 EL Bratbutter
  • 3 Karotten
  • 6 Knoblauchzehen
  • 1 EL Mehl
  • 3 dl Apfelwein
  • 6 Frühlingszwiebeln

Zubereitung

Pouletteile mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Bratbutter im Brattopf erhitzen und Pouletteile rundum ca. 8 Minuten anbraten.

Inzwischen Karotten und Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Beides beigeben, kurz mitbraten. Mit Mehl bestäuben und mit Apfelwein ablöschen. Fühlingszwiebeln längs und quer halbieren, auf die Pouletteile legen.

Zugedeckt ca. 20 Minuten schmoren lassen.

TIPP

Dazu passt Risotto (Erhältlich in unserem Online Shop)

gemuese

Frittata mit Bärlauch und Spinat

Passend zum Frühling gibts heute ein Rezept für eine Frittata mit Bärlauch und frischem Spinat

Zutaten

  • 500 g festkochende Kartoffeln
  • > 8 Blätter Bärlauch
  • 1 Bund Petersilie oder gemischte frische Kräuter
  • 1 Handvoll frischer Blattspinat
  • 1 dl Weisswein
  • 6 Eier
  • Pfeffer
  • Salz
  • Olivenöl
  • Prise Muskatnuss, gerieben

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen und in Salzwasser, je nach Grösse, ca. 20 Minuten weich kochen.
  2. Den Backofen auf 200° C vorheizen und in einer ofenfesten Pfanne das Olivenöl erhitzen. Die Kartoffeln in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und im Öl einige Minuten anbraten.
  3. Bärlauch sowie Petersilie fein hacken. Mit dem Blattspinat zu den Kartoffeln in die Pfanne geben. Kurz andünsten, mit dem Weisswein ablöschen und den Wein einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Gemüse gleichmässig in der Pfanne verteilen.
  4. In einem Gefäss die Eier verquirlen mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Eiermasse über das Gemüse giessen. In der Pfanne nicht mehr rühren.
  5. Die Pfanne in den vorgeheizten Ofen geben, die Frittata ca. 10-15 Minuten stocken lassen und fertig backen bis sie goldbraun ist. Die Frittata kann warm oder kalt serviert werden.